Risiken

Minimal-invasive Operation

Die mikrochirurgische Refertilisierung beim Mann ist ein risikoarmer, minimal-invasiver Eingriff.

Die ca. zweistündige Operation erfolgt in Vollnarkose als ambulanter Eingriff, das heißt, der Patient kann das OP-Zentrum bereits am Nachmittag des Operationstages wieder verlassen.
Die Komplikationen des Eingriffs sind gering, als relevante Komplikation ist am ehesten eine Nachblutung mit Bluterguß im Hodensack zu erwarten (Risiko 0,5 %).
Das Risiko einer oberflächlichen Wundheilungsstörung liegt bei 1 %.
In den Tagen nach der Operation bestehen gelegentlich Beschwerden mit Ziehen am Hoden oder in der Leiste, weshalb bei Bedarf ein leichtes Schmerzmittel wie z. B. Ibuprofen erforderlich sein kann.
Die allermeisten Patienten benötigen jedoch keinerlei Schmerzmittel nach der Operation.
Risiken für die Potenz, Libido oder den Hormonhaushalt des Mannes als Folge der Refertilisierung bestehen normalerweise nicht.